MÄRZ 2019

 
Samstag, 23.03.2019, Abends    www.sabinaleone.ch   In ihrem Soloprogramm folgt Sabina Leone der Schönheit der Stimme. Sie experimentiert mit ihr von den tiefsten Brusttönen bis hinauf und aus dem Körper heraus und begleitet sie mit perkussiven Instrumenten: Rahmentrommel, Sansula, Klangkugel und Bodypercussion. Ihre Musik ist archaisch, berührend und tief. Sabina Leone baut auf ihrer langen Erfahrung auf, als Cantautrice (Soloalbum  Mancare , 2007), mit Theaterproduktionen ( Eusi chlii Stadt  mit Big Zis im Theater am Hechtplatz 2009 und  Soirée  kreiert von Alexandra Bachzetsis u.a. im Theaterhaus Gessnerallee 2008) und mit Bands wie Sabina Leone & Teké Ensemble, dem Duo Sorelle Leone und der Frauenband Wemean, eine rotzfreche Mädchenband, die 1996 ein Album veröffentlichte und durch ganz Europa und Kuba tourte.

Samstag, 23.03.2019, Abends

www.sabinaleone.ch

In ihrem Soloprogramm folgt Sabina Leone der Schönheit der Stimme. Sie experimentiert mit ihr von den tiefsten Brusttönen bis hinauf und aus dem Körper heraus und begleitet sie mit perkussiven Instrumenten: Rahmentrommel, Sansula, Klangkugel und Bodypercussion. Ihre Musik ist archaisch, berührend und tief. Sabina Leone baut auf ihrer langen Erfahrung auf, als Cantautrice (Soloalbum Mancare, 2007), mit Theaterproduktionen (Eusi chlii Stadt mit Big Zis im Theater am Hechtplatz 2009 und Soirée kreiert von Alexandra Bachzetsis u.a. im Theaterhaus Gessnerallee 2008) und mit Bands wie Sabina Leone & Teké Ensemble, dem Duo Sorelle Leone und der Frauenband Wemean, eine rotzfreche Mädchenband, die 1996 ein Album veröffentlichte und durch ganz Europa und Kuba tourte.

Samstag, 30.03.2019, Abends    https://soundcloud.com/user-688202835   LØNGFINGER - Dieses Trio vom ominösen grünen Bänkli in Züri Albisrieden gestaltet und spielt die ruhigen, authentischen Dream-Folk-Songs des Liedermachers Joël Bollier. Dem durchgestrichenen o („ø“) im sonderbar anmutenden Namen des Trios kommt übrigens keine tiefere Bedeutung zu, was in Anbetracht der musikalischen Reichhaltigkeit ihrer Lieder allerdings auch keinesfalls nötig zu sein scheint. Zum Einsatz kommen nebst Joëls und Siros Stimmen sanftes Gitarrengeschrumme, verschiedenste Perkussionsinstrumente, Danilos (Kontra)Bass und Melodica.

Samstag, 30.03.2019, Abends

https://soundcloud.com/user-688202835

LØNGFINGER - Dieses Trio vom ominösen grünen Bänkli in Züri Albisrieden gestaltet und spielt die ruhigen, authentischen Dream-Folk-Songs des Liedermachers Joël Bollier. Dem durchgestrichenen o („ø“) im sonderbar anmutenden Namen des Trios kommt übrigens keine tiefere Bedeutung zu, was in Anbetracht der musikalischen Reichhaltigkeit ihrer Lieder allerdings auch keinesfalls nötig zu sein scheint. Zum Einsatz kommen nebst Joëls und Siros Stimmen sanftes Gitarrengeschrumme, verschiedenste Perkussionsinstrumente, Danilos (Kontra)Bass und Melodica.

 

April 2019

 
Samstag, 06.04.2019, Abends    www.theblackelephantband.bandcamp.com   The Black Elephant Band ist der Solo-Performer, Songwriter und Buchautor Jan Bratenstein aus Nürnberg. Mit seinem nunmehr vierten Album "Pop Smears" sollte der sympathische, bärtige Anti Folk-Weirdo nun auch endlich einem größeren Publikum zugänglich werden. Die Grundlage dafür hat er mit einer kaum noch zählbaren Anzahl an Shows über die Jahre seit seiner letzten DIY VÖ "Be The Shiptain Of Your Cap" zumindest schon mal gelegt. Meistens solo, oft mit dem verqueren Folk Kollektiv Folk's Worst Nightmare und immer wieder auch mal als Support von Namen wie Frank Turner, Beans On Toast, East Cameron Folkcore oder Fred & Toody Cole von Dead Moon. Nicht zu vergessen eine steigende Frequenz an Lesungen seines Debüt-Romans "Der Mann Ohne Piano" (Carpathia Verlag). "Pop Smears" zeigt The Black Elephant Band in Bestform. 19 catchy Anti Folk-Hymnen, selten die 2-Minuten Grenze überschreitend, zu Themen, die vermutlich nicht jeder bisher auf dem Schirm hatte. YouTube Filmchen von Elefanten, Batman Darsteller oder dem brennenden Bedürfnis jemanden zu überfahren... Größtenteils solo eingespielt, gelegentlich auch in charmant-ruppigem Band-Lineup. Garagepunk meets Weirdo-Folk. Oder wie es das INTRO einmal formuliert hat "Eine Art Jonathan Richman aus dem tiefen Südosten der Republik". Dem ließe sich vielleicht noch ein Verweis auf Stanley Brinks oder Kimya Dawson hinzufügen... "Pop Smears" kümmert sich auf sympathische Weise einen feuchten Kehricht um Genre-Klischees, Folk-Stereotypen und Singer/Songwriter Ernsthaftigkeit. Dieser Elefant bügelt unbeschwert über den gesamten Porzellanladen der Liedermacherei hinweg und gönnt sich, wie wir ihn kennen, zur Belohnung im Anschluss einen handwarmen Fernet Branca. Verdient hat er ihn sich.

Samstag, 06.04.2019, Abends

www.theblackelephantband.bandcamp.com

The Black Elephant Band ist der Solo-Performer, Songwriter und Buchautor Jan Bratenstein aus Nürnberg. Mit seinem nunmehr vierten Album "Pop Smears" sollte der sympathische, bärtige Anti Folk-Weirdo nun auch endlich einem größeren Publikum zugänglich werden. Die Grundlage dafür hat er mit einer kaum noch zählbaren Anzahl an Shows über die Jahre seit seiner letzten DIY VÖ "Be The Shiptain Of Your Cap" zumindest schon mal gelegt. Meistens solo, oft mit dem verqueren Folk Kollektiv Folk's Worst Nightmare und immer wieder auch mal als Support von Namen wie Frank Turner, Beans On Toast, East Cameron Folkcore oder Fred & Toody Cole von Dead Moon. Nicht zu vergessen eine steigende Frequenz an Lesungen seines Debüt-Romans "Der Mann Ohne Piano" (Carpathia Verlag). "Pop Smears" zeigt The Black Elephant Band in Bestform. 19 catchy Anti Folk-Hymnen, selten die 2-Minuten Grenze überschreitend, zu Themen, die vermutlich nicht jeder bisher auf dem Schirm hatte. YouTube Filmchen von Elefanten, Batman Darsteller oder dem brennenden Bedürfnis jemanden zu überfahren... Größtenteils solo eingespielt, gelegentlich auch in charmant-ruppigem Band-Lineup. Garagepunk meets Weirdo-Folk. Oder wie es das INTRO einmal formuliert hat "Eine Art Jonathan Richman aus dem tiefen Südosten der Republik". Dem ließe sich vielleicht noch ein Verweis auf Stanley Brinks oder Kimya Dawson hinzufügen... "Pop Smears" kümmert sich auf sympathische Weise einen feuchten Kehricht um Genre-Klischees, Folk-Stereotypen und Singer/Songwriter Ernsthaftigkeit. Dieser Elefant bügelt unbeschwert über den gesamten Porzellanladen der Liedermacherei hinweg und gönnt sich, wie wir ihn kennen, zur Belohnung im Anschluss einen handwarmen Fernet Branca. Verdient hat er ihn sich.

 
Samstag, 13.04.2019, Abends    http://goldschatzmusic.com   Wenn Suchende sich auf den Weg machen, Ersehntes zu finden, kann diese leidenschaftliche Suche eine gefühlte Ewigkeit dauern. Beim Musiker Timothy Jaromir und der Sängerin Rykka vergingen Jahre, bis man sich gegenüber stand und ihr erstes gemeinsames Baby in die Welt rief: GOLDSCHATZ, ein mitreissendes Blues-Folk-Duo, eine Herzensangelegenheit, das Verschmelzen zweier Talente, die aus ihrer musikalischen Schatztruhe das Wertvollste und Persönlichste rausholen und dem Publikum unmittelbar offenbaren. Als sich das weitgereiste und Konzert erprobte Duo kennenlernte, waren beide ihrerseits bereits auf ihrer musikalischen Reise unterwegs: Der Gitarrist und Sänger Timothy Jaromir feilte fleissig an seiner Singer-Songwriter-Karriere, vereinte Stile mit seiner einprägsamen Stimme und kokettierte oft mit dem ihm früh liebgewonnenen Blues. So ist die neue Band GOLDSCHATZ auch ein langersehntes nach Hause kommen, während es für seine Partnerin und energiegeladenen Sängerin Tine Rieder, zuvor mit explosiven und bunten Pop-Wundertüten als Rykka weltweit unterwegs, eine neue Herausforderung ist. Rasch wird bei GOLDSCHATZ ersichtlich, um was es den beiden geht: Ehrliche, innige Song-Momente, ihre charakteristischen Stimmen knisternd verschmelzen zu lassen und Geschichten zu erzählen über turbulente Liebesbeziehungen, der Sehnsucht nach der Wildnis, alles hinter sich lassen zu können und, eben, als leidenschaftliche Suchende endlich das Ersehnte erblicken zu können. Die Songs entstanden abseits jeglichen alltäglichen Trubels in den Wäldern Kanadas, wo sich GOLDSCHATZ auch in Sachen Songwriting näher kam und neue Wege hierfür mit ihrem Produzenten aus Toronto fanden.

Samstag, 13.04.2019, Abends

http://goldschatzmusic.com

Wenn Suchende sich auf den Weg machen, Ersehntes zu finden, kann diese leidenschaftliche Suche eine gefühlte Ewigkeit dauern. Beim Musiker Timothy Jaromir und der Sängerin Rykka vergingen Jahre, bis man sich gegenüber stand und ihr erstes gemeinsames Baby in die Welt rief: GOLDSCHATZ, ein mitreissendes Blues-Folk-Duo, eine Herzensangelegenheit, das Verschmelzen zweier Talente, die aus ihrer musikalischen Schatztruhe das Wertvollste und Persönlichste rausholen und dem Publikum unmittelbar offenbaren. Als sich das weitgereiste und Konzert erprobte Duo kennenlernte, waren beide ihrerseits bereits auf ihrer musikalischen Reise unterwegs: Der Gitarrist und Sänger Timothy Jaromir feilte fleissig an seiner Singer-Songwriter-Karriere, vereinte Stile mit seiner einprägsamen Stimme und kokettierte oft mit dem ihm früh liebgewonnenen Blues. So ist die neue Band GOLDSCHATZ auch ein langersehntes nach Hause kommen, während es für seine Partnerin und energiegeladenen Sängerin Tine Rieder, zuvor mit explosiven und bunten Pop-Wundertüten als Rykka weltweit unterwegs, eine neue Herausforderung ist. Rasch wird bei GOLDSCHATZ ersichtlich, um was es den beiden geht: Ehrliche, innige Song-Momente, ihre charakteristischen Stimmen knisternd verschmelzen zu lassen und Geschichten zu erzählen über turbulente Liebesbeziehungen, der Sehnsucht nach der Wildnis, alles hinter sich lassen zu können und, eben, als leidenschaftliche Suchende endlich das Ersehnte erblicken zu können. Die Songs entstanden abseits jeglichen alltäglichen Trubels in den Wäldern Kanadas, wo sich GOLDSCHATZ auch in Sachen Songwriting näher kam und neue Wege hierfür mit ihrem Produzenten aus Toronto fanden.